Jedes Jahr lassen wir unsere Schnitzmuskeln spielen, hüllen uns in Holzspäne und versuchen, etwas Großartiges aus Holz zu erschaffen. Alle in der Arbortech Zentrale machen mit – von den Produktdesignern über den Empfang und die IT bis hin zu den großen Chefs.
Manche packt der Ehrgeiz, manche schieben alles auf und müssen in den letzten Stunden wie verrückt schnitzen, und wieder andere überraschen sich selbst damit, wie gut ihre Vision am Ende gelungen ist.
Dann kommt der Wettbewerbstag. Es gibt Essen, es gibt Livemusik, das Bier fließt und die Sonne scheint. Ein echtes Ereignis.
Die Idee dahinter: Wir alle dürfen einmal die Produkte benutzen, über die wir tagtäglich sprechen – und ein gewisser Grafikdesigner kann seine Kreativität vom Computer ins Holz verlagern und seinem Ruf gerecht werden, indem er wieder einmal die meisten Stimmen holt (fairerweise muss man sagen: Er erschafft wirklich erstaunliche Dinge).
Dieses Jahr war es nicht anders, und es sind wirklich unglaubliche Stücke entstanden: vom Hut des verrückten Hutmachers über einen lebensgroßen Kakadu und einen Retro-Rennwagen bis hin zum Schiefen Turm von Pisa – der tatsächlich schief steht!
Letztes Jahr hatten wir einige neue Kolleginnen und Kollegen, die noch kaum Gelegenheit hatten, die Arbortech Werkzeuge zu benutzen – doch ein Jahr später haben sie uns gezeigt, dass sie schnell lernen!
Die Zeit vor dem Mitarbeitertag ist immer voller Energie und Vorfreude, und der ganze Prozess führt uns allen vor Augen, wie großartig die Werkzeuge sind und was sie können.









Als Nächstes
Wie man schnitzt, so schenkt man
Beim Schenken in der Weihnachtszeit geht es vor allem darum, Menschen daran zu erinnern, dass wir sie lieben. Oder einfach sehr mögen…oder dass wir es langsam angehen ...











