Wussten Sie, dass die Gebrüder Wright mehr als 200 verschiedene Flügel- und Tragflächenmodelle für ihre Gleiter entwarfen, bevor sie ihre Flugmaschine entwickelten? Oder dass James Dyson fünf Jahre und 5.127 Prototypen brauchte, bevor er den DC01 erschuf, den ersten beutellosen Staubsauger der Welt?
Prototypen sind eine spannende und experimentierfreudige Phase des Entwicklungsprozesses, und Arbortech-CEO Kevin Inkster begab sich gemeinsam mit Produktdesigner Matt Cormack auf seine eigene ausgedehnte Prototypen-Reise, um schließlich das richtige Design für den beliebten Ball Gouge zu entwickeln.
Der Ball Gouge ist das Ergebnis unzähliger Prototypen und Experimente, die oft in Sackgassen führten. Alles, was Kevin wollte, war ein Werkzeug, das bereitwillig in jede Richtung schneidet und einen glatten Schnitt hinterlässt, ohne zu greifen oder sich zu verhaken.
Kevin und Matt spielten mit der Idee eines kegelförmigen Dorns, der leider nicht den Sicherheitsstandards entsprach, und arbeiteten sich anschließend durch rund 30 verschiedene Entwürfe mit Löchern, Schlitzen und Spiralen, die alle ihre eigenen Probleme mit sich brachten.
Schließlich erkannten sie, dass eine schräg angestellte Scheibe die perfekte Kugel beschreiben würde. Im Laufe des Prozesses prägten sie den Begriff „Anti-Grabbeligkeit“, nachdem sie festgestellt hatten, dass eine am Werkzeug ergänzte Kugel die freiliegende Schneidklinge reduziert und verhindert, dass die Vorderkante „greift“. Eine Eigenschaft, die es nur beim Ball Gouge gibt.
Das Werkzeug schneidet nicht nur bereitwillig in alle Richtungen, greift nicht, verhakt sich nicht und erzeugt wunderschöne Späne – das Reiben der Hinterkante poliert und schärft die Schneide ganz unerwartet und macht das Werkzeug damit selbstschärfend!
Cleverer kleiner Ball Gouge.
Als Nächstes
Antifouling entfernen
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